Mittwoch, 15. Juli 2015

Umarme das Chaos



Embrace the mess - umarme das Chaos... ein Ratschlag, den man in vielen Mamablogs findet und den ich mir erst in letzter Zeit so recht zu Herzen nehmen kann.
Mit kleinen und größeren Kindern scheint das Chaos an manchen Tagen nie zu enden, scheinen die Heinzelmännchen das Heim über Nacht eher zu verwüsten als zu reinigen, haben wir oft das Gefühl, das Alltagshamsterrad hält uns von den schönen und wichtigen Dingen des Lebens ab. Wenn wir nur erst einmal alles aufgeräumt haben, wenn die Wäsche endlich erledigt ist, wenn die Kinder endlich groß im Bett sind...dann, ja dann vielleicht können wir uns einmal Zeit nehmen, die Dinge zu tun, die unser Herz begehrt.
Mein Aha-Moment kam vor einigen Wochen, als ich wieder einmal diesen Gedanken hatte: Wenn nur die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, dann kann ich es auch so gemütlich angehen lassen wie meine Eltern, lange schlafen, ausgiebig kochen, lange aufbleiben ohne Reue, hier und da immer wieder urlauben...vielleicht sollte dieses zweite Baby wirklich das letzte sein.
Unterbrochen wurden diese tiefschürfenden Gedanken von meiner Großen, die lauthals zur Vogelhochzeit singend und summend und hüpfend durchs Wohnzimmer tanzte, angetan mit Krönchen und Tütü...und es schlich sich ein ganz anderer Gedanke ein: Wie ist unser Leben, wenn irgendwann keine kleine Prinzessin mehr durchs Wohnzimmer tanzt? Wenn irgendwann keiner mehr auf der Schaukel sitzt und vor Begeisterung kreischt? Wenn nie wieder kleine Füßchen die Bauchdecke ausbeulen und man sich den Babyduft an anderer Leute Winzlinge erschnuppern muss?

Die Tage sind lang, die Jahre aber kurz, heißt es. Wie wahr! Das Chaos umarmen heißt, die Wunder auszukosten, die Kinder mit sich bringen - ja, sie bringen auch Wäsche- und Geschirr- und Sandberge und Unmengen angebissener Brote und abgenagter Apfelschalen mit sich, aber was macht das schon aus? Nach einem perfekten Haushalt kräht in ein paar Jahren kein Hahn mehr.

Also...umarme das Chaos und die Bescherungen und die Schwangerschaftsstreifen...und geh mit deinen Kindern schwimmen, auch wenn du dich wie ein Wal fühlst. Umarme das Chaos und plansche im Garten, auch wenn du stattdessen Unkraut jäten könntest. Umarme die Sandberge - deine Kinder haben einen tollen Tag im Freien gehabt! Umarme die Wäscheberge - dein Haus ist voller Leben und kleiner und großer Leute, die in den Sachen ihren Spaß gehabt haben. Umarme das Küchenchaos, sag ihm Gute Nacht und leg dich mit deinem neuen Buch in den Garten, wenn das Haus endlich schläft.
Familienchaos kann wunderbares Chaos sein, wenn wir nur den richtigen Blick darauf haben!

Montag, 13. Juli 2015

Koch dich reich - Woche 3 (Sommerküche)



Wie ihr vielleicht schon gestern gelesen habt, vergehen die Sommertage bei uns entspannt bis faul und eher planlos...so wie Urlaub meiner Meinung nach sein sollte :-)
Das galt auch für die Menüplanung...wir essen oft kalt oder machen den Grill an, weil niemand bei 36°c im Schatten lange in der Küche stehen oder überhaupt etwas Warmes essen möchte. Deshalb gibt es für die kommende Woche keine Vorkoch-Challenge, sondern einfach den Anstoß, die Küche ein wenig auf Sommer umzustellen - wenn der Sommer hier auch schon wieder vergangen zu sein scheint.
Wir geben die Hoffnung aber nicht auf, oder? Kochen wir uns den Sommer herbei. Sommerküche heißt für mich: knackfrisches Gemüse, kalter Herd, der Duft von glühender Holzkohle, draußen essen, spät essen und die letzten Sonnenstrahlen genießen. Ich wollte für die nächste Woche mal ein paar Salatrezepte versuchen...einige sehr experimentell für unseren Geschmack!

Montag: Nudeln mit Tomaten, Mozzarella und italienischer Salami
Dienstag: Couscous-Salat mit Tomaten, Zucchini und Schafskäse, dazu frisches Fladenbrot
Mittwoch: Grillen, Würstchen und Gemüsespieße, Fladenbrot
Donnerstag: Quinoa-Salat mit Flusskrebsen von Fee
Freitag: Gegrillte Pizza (Darüber berichte ich, wenn ich herausgefunden habe, wie man die Pizzen heile auf den Grill und wieder runter bekommt. Der erste Versuch war zwar köstlich, endete aber mit einem Pizzamatschberg und einem kaum zu reinigendem Rost.)
Samstag: kein Kochen, wir besuchen Verwandte
Sonntag: Ofenkartoffeln, gegrilltes Geflügel, bunter Salat

Sonntag, 12. Juli 2015

Sommertage

Inspiriert durch Stephanie vom Blog "Kleines Familienunternehmen" wollte ich euch auch mal über unsere Sommertage berichten.
Wir faulenzen hier so vor uns hin...es gibt meist keinen Tagesplan, keine To-Do-Liste, keine Termine...Verabredungen und Ausflüge sind spontan, meist verbummeln wir den Tag im Garten und essen dabei viel Eis :-) Gerade ist es etwas kühler bei uns, dafür bin ich mit meinem Siebenmonatsbauch aber sehr dankbar. Trotzdem sind wir viel an der frischen Luft - so ein Garten ist einfach herrlich!


Die heißen Tage des letzten Wochenendes haben wir im Planschbecken verbracht. Die "Sonnenbank" war meine Idee: Wir haben an beiden Pfosten den unteren Teil eines billigen Sonnenschirms befestigt, mit Kabelbindern geht das ganz einfach. Die Bank wandert mit uns und der Sonne durch den Garten und ist so leicht, dass selbst ich sie heben kann (im Gegensatz zum massiven Schirmständer auf der Terrasse). Da wir noch nicht viele schattenspendende Büsche gepflanzt haben, nehmen wir den Schatten einfach dorthin mit, wo wir ihn brauchen!
Außerdem dient sie auch als Poolbar, wir können Getränke abstellen und falls ich mal nicht baden will, kann ich dort sitzen und die Füße ins Wasser stellen.

Der Gewittersturm hat Norddeutschland nach der Hitzewelle förmlich weggepustet - was für ein Orkan! Da wir ohnehin in einer sehr windigen Gegend leben, waren wir gut vorbereitet und hatten nur ein paar abgeknickte Äste zu beklagen. Glücklicherweise wurde in unserer Region niemand ernsthaft verletzt, obwohl so viele Bäume umgestürzt sind. Das Bild gibt den tosenden Sturm nicht wirklich wieder...


 Diese arme Kastanie stand vor dem Kindergarten - unser Ort war völlig verwüstet.


Bei schlechtem Wetter haben wir uns dann mit diesem schönen Buch eingeigelt - ich kann es nur empfehlen, es ist sehr kindgerecht und die Zeichnungen sind, wie man es von anderen Conni-Büchern kennt, sehr detailreich und schön anzusehen. Einziges Manko ist, dass man die tolle Jahresuhr am Ende nicht herausnehmen und drehen kann, aber das werden wir mit einer guten Farbkopie und dem Laminiergerät beheben :-)



Ich habe an den Abenden auch ein wenig gewerkelt und meine erste Patchworkdecke begonnen. Die kleine Madame hat einen Betthimmel bekommen und soll nun noch eine schöne Überdecke und ein paar märchenhafte Kissen haben. So konnte ich auch mal gut meine ganzen Stoffreste aufbrauchen.


Gerade regnet es schon wieder, aber den Morgen konnten wir im Garten verbringen. Es gab interessanten Besuch bei uns!



Mal sehen, was die kommende Woche an Wetter bringt...was habt ihr die letzte Woche erlebt?

Samstag, 27. Juni 2015

Gedanken zum Kitastreik...

Wir haben hier ja das große Glück, dass unsere Kita-Erzieherinnen nicht in der Gewerkschaft organisiert sind. Somit waren wir vom Streik nicht betroffen und ich bin nun ohnehin zuhause. Allerdings ist es recht schwer, sich mit einem dreieinhalbjährigen Wirbelwind aka die kleine Madame auszuruhen, deshalb bin ich gerade sehr dankbar dafür, dass sie in den Kindergarten geht. (Ab einem gewissen Alter halte ich auch den intensiven Kontakt zu anderen Kindern für sehr wichtig...)
Allerdings kann ich den Ärger der Kitakräfte ganz und gar nachvollziehen. Ja, es ist umständlich für die betroffenen Eltern, ich weiß ehrlich gesagt nicht, was wir gemacht hätten in der Zeit, als ich auch noch in die Schule gegangen bin!
Aber gerade wir Eltern wissen, dass Kitas nicht nur Aufbewahrungsstätten sind, und ich sehe, wie die Erzieherinnen sich tagtäglich beide Beine ausreißen, um die Kiddies angemessen zu betreuen und zu fördern - soweit es beim jetzigen Personalschlüssel möglich ist. Und es geht darüber hinaus - "unsere" Erzieherinnen betreuen nicht nur, sie nehmen Anteil, haben eine intensive Beziehung zu den Kindern, sind sehr an der Meinung der Eltern interessiert, kurz: sie haben keinen Beruf, sondern eine Berufung. Ich bin ihnen sehr dankbar für ihren Einsatz und finde, das verdient mehr!
(Aber...sicher haben noch andere Hausfrauen und Mütter die Ironie dahinter wahrgenommen - Kindererziehung ist wichtig, muss aufgewertet und besser bezahlt werden, setzt eine intensive Auseinandersetzung und Ausbildung voraus...aber nur, wenn es nicht die Mütter machen. Die verdummen dabei am Herd...Grrr.)

Freitag, 26. Juni 2015

Koch dich reich - Kochen für den Vorrat

Nun klappt es endlich mal wieder! Ich habe die Wochennummerierung weggelassen, da ich es einfach nicht geschafft habe, pünktlich zu posten. Nachdem die kleine Madame wieder vollständig genesen ist, hat es nun mich dahin gerafft. Ich sage euch, heftiger Husten mit praktisch nicht funktionsfähigen, da überdehnten Bauchmuskeln und strapaziertem Beckenboden ist kein Vergnügen...
Aber dem Herbstbaby geht es zum Glück wunderbar, sie ist eine sehr aktive und wie der letzte Ultraschall gezeigt hat, auch wieder eine sehr lange junge Dame. Das kenne ich ja schon von der Großen. Die war auch ein langes Baby und ist auch jetzt nicht klein.



Nun aber zum Kochen! Diese Woche soll es darum gehen, sich ein paar kleine Vorräte in der Tiefkühltruhe anzulegen. Ich bin schon ganz lange ein Fan des Vorkochens und voller Bewunderung für die amerikanischen Mütter, die an einem Wochenende 30 Gerichte zum Einfrieren kochen. Wenn ihr mal "Once-a-month-cooking" oder kurz OAMC googelt, werdet ihr von Anleitungen, Rezeptesammlungen und Tips förmlich erschlagen.
Mich hat das anfangs ziemlich überwältigt, darum backen wir heute erstmal kleinere Brötchen. Außerdem verdient das Vorkochen im großen Stil einen eigenen Artikel.

Vorzukochen hat jede Menge Vorteile:

  • es spart viel Zeit (man denke nur an Bettruhe, Krankheitsfälle, Wochenbett, geschäftige Wochen...)
  • man kauft weniger Convenience-Produkte oder Fast Food, da ganz schnell etwas auf dem Tisch steht
  • es ist gesünder als gekaufte Fertiggerichte

Genau das tun wir - wir stellen selber Fertiggerichte her! Eine sehr einfache Methode ist, ein bis zweimal in der Woche ein geeignetes Gericht zu verdoppeln (oder zu verdreifachen) und den Überschuss einzufrieren. Das hat den Vorteil, dass man nur einmal aufräumen muss und sich die Zubereitung nicht wesentlich verlängert. Das Schnippeln schon, aber die Kochzeit eben nicht!
Kleiner Tipp am Rande: Ich muss die Portion zum Einfrieren schon vorher abnehmen, sonst wird schnell mehr aufgegessen, als angedacht war :-)

Diese Gerichte lassen sich gut "vervielfachen":

  • Bolognese
  • Tomatensoße
  • Lasagne (ungebacken einfrieren)
  • Eintöpfe
  • Gulasch / Geschnetzeltes
  • Ratatouille
  • Hackbällchen / Buletten
Wie klappt das bei Euch? Habt ihr noch weitere Empfehlungen für geeignete Gerichte?
Versucht diese Woche einmal, bei der Menüplanung ein Gericht vorzusehen, das ihr verdoppeln könnt!

Das war/ist übrigens unser Menüplan für die aktuelle Woche:
Mo: Nudeln mit Tomaten-Sahnesoße (die kleine Madame hat zwei Portionen eingeatmet!)
Di: Pizza (halb selbstgemacht mit Fertigteig)
Mi: Fischfilets aus dem Ofen mit Schmortomaten, dazu Kartoffelbrei
Do: kalte Brotzeit
Fr: Sahnekohlrabi mit Schinken- DOPPELT, Kartoffelbrei
Sa: Couscous-Salat, Hähnchenfilet
So: Spaghetti Bolognese (aus der Tiefkühltruhe, aus einer Verdopplungsaktion :-) )

Freitag, 19. Juni 2015

Unsere Woche...puh!

Diese Woche war leider sehr trubelig und anstrengend. Wir haben uns sehr kurzfristig entschieden, unserer Tochter die Polypen entfernen zu lassen. Der HNO-Arzt hat uns schon länger dazu geraten, und nach der vierten schmerzhaften Mittelohrentzündung in diesem Jahr waren wir nun auch so weit. Auf die Krankenpflege wegen Mittelohrentzündung folgten also diverse Arztbesuche zur Vorbereitung, und seit zwei Tagen pflege ich nun das genesende Kind. Leider folgte auf die OP noch eine Infektion, aber heute ist sie schon wieder recht munter und beschäftigt sich trotz Tobeverbot einigermaßen zufrieden.
Dafür, dass ich eigentlich ruhen soll, habe ich ganz schön viel um die Ohren. Nachdem der letzte Arztbesuch meinerseits aber sehr positiv war, darf ich mich nun wieder deutlich mehr bewegen. Nur der Stress, der soll nicht sein...na ja, morgen ist schon Wochenende!
Ich wünsche Euch jedenfalls einen ruhigen Wochenausklang, schönes Wetter und einen guten Start in die neue Woche. Die bringt hoffentlich mal wieder etwas Content mit sich...

Mittwoch, 10. Juni 2015

Koch dich reich - Woche 1 (Menüplanung)



Zugegeben, der Titel ist ein bisschen provokant gewählt :-) Aber unser Einkaufsverhalten ist oft der einfachste Weg, Geld einzusparen.
Ich merke diesen Unterschied ganz deutlich, wenn ich zu beschäftigt bin oder keine Lust hatte, unser Essen zu planen. Dann findet man mich beinahe jeden Tag im Supermarkt, um etwas für das Abendessen zu kaufen, oder ich stehe um 17.30 planlos vor dem Kühlschrank und rufe schließlich meinen Mann an, damit er auf dem Heimweg einige Zutaten besorgt. Dass dies oft mit Tiefkühlpizza, Fertiggerichten oder noch schlimmer, dem Pizzaservice endet, könnt ihr euch sicher denken.

Die zusätzlichen Euros sind bei weitem nicht der einzige Vorteil! Es entstresst den Nachmittag deutlich, wenn ich genau weiß, was ich zum Abendessen machen will. Viele Handgriffe lassen sich dann schon im Voraus erledigen und ich bin gerüstet, wenn am späten Nachmittag die Stimmung sinkt, weil Mann und Kind müde und hungrig sind (ich bin um diese Uhrzeit natürlich niiiiiiie unterzuckert und schlecht gelaunt *hüstel*).

Wie plant man denn eigentlich eine ganze Woche Essen? Das hat mich anfangs oft überfordert. Irgendwo las ich einmal den Tipp, die Lieblingsessen der ganzen Familie aufzuschreiben. Ich habe unsere Dauerbrenner um einige besonders preiswerte und einige schnelle Gerichte erweitert, und versuche, in jedem Wochenplan auch solche unterzubringen.

Top Ten Family Favorites

  1. Spaghetti Bolognese (beliebt)
  2. Kartoffelsuppe (beliebt, preiswert)
  3. Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Erbsen (bei der kleinen Madame sehr beliebt)
  4. Nudeln mit Tomatensoße (preiswert, schnell, beliebt - Win!)
  5. Paprikagemüse mit Hackfleisch und Reis (preiswert)
  6. Milchreis mit Apfelmus (beliebt, preiswert)
  7. Pellkartoffeln mit Kräuterquark, Eiern und Knabbergemüse (schnell, preiswert)
  8. Ofengemüse mit Feta (beliebt)
  9. Fladenbrot mit Dips und Salat (preiswert)
  10. Geschnetzeltes mit Pilzen und Spätzle (beliebt)

Viele Gerichte wie Nudeln oder Salat lassen sich leicht variieren. So kann ich saisonal einkaufen und es wird nicht langweilig - hoffe ich jedenfalls :-)

Und abseits des Abendessens? Mein Mann nimmt zur Arbeit meistens belegte Brote mit, weil er nicht immer die Möglichkeit hat, etwas aufzuwärmen. Das muss auf der Einkaufsliste natürlich berücksichtigt werden. Als Snacks für mich und für meine Tochter am Nachmittag gibt es häufig Joghurt, Obst, Käsewürfel, manchmal auch Würstchen. Ich muss natürlich dafür sorgen, dass diese Dinge nicht ausgehen. Sonst landen wir beim Bäcker und geben viel zu viel aus.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr in den Kommentaren mal berichtet, wie es diese Woche bei Euch lief! (Mein Menüplan landet auch in den Kommentaren, der Übersichtlichkeit halber.)

Hier also eure Challenge für diese Woche:

  • Zehn Lieblingsessen aufschreiben
  • Snacks einplanen
  • Mahlzeiten für eine Woche planen

Damit es ein bisschen mehr Spaß macht, habe ich für euch einen schönen Menüplan erstellt. Beim Klick auf das Bild startet der Download automatisch!

https://docs.google.com/uc?export=download&id=0B2e70zWk7YFAWi16c1g2QzI4VVk