Posts mit dem Label Simplify werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Simplify werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 3. September 2015

Lieblinks der Woche



In der letzten Zeit lese ich mehr, als dass ich schreibe. Endspurt auf dem Weg zur Geburt, Großbaustelle im Garten, der Wunsch, weniger auf Bildschirme zu sehen als in die Welt... Online zu sein erschöpft mich im Moment sehr.
Wenn ich nun schon keine Artikel schreibe, möchte ich euch wenigstens ein paar sehr lesenswerte Links da lassen!

Amongst Lovely Things: hier findet ihr viele Podcasts zum Thema Lesen und Vorlesen, etwas, was ich bei der Hausarbeit sehr gerne höre. Englisch!

12 Tips für einen entspannten Alltag als Familie: Sonja berichtet, wie sie den Familienalltag mit seinen typischen Stolpersteinen entstresst. Davon müsste ich mir einiges zu Herzen nehmen!

On Slowing Your Home: Katie bloggt wie viele Christian Mommy Blogger über einen entspannten, vereinfachten Familienalltag, Home Management und Christsein. Diese kleine Serie über mehr Bedeutung und Tiefe im Hausfrauen- und Mamaalltag hat mich besonders angesprochen, aber auch die anderen Artikel sind sehr inspirierend!

Montag, 3. August 2015

Und die Routine geht zum Fenster raus...

Sommerwochenenden sind herrlich! Wir hatten Besuch und haben besucht, Ausflüge gemacht, im Garten gewerkelt, geplanscht, lange geschlafen, sind alle lange aufgeblieben - das war Urlaub zuhause! Als Familie konnten wir mal wieder richtig auftanken und gemeinsame Zeit genießen.
Und unser Haus so richtig ins Chaos stürzen...
In der Woche schaffe ich es meistens, mit einigen kleinen Handgriffen das Haus in Ordnung zu halten. Aber nach dem Wochenende...ich habe dann tausend Entschuldigungen, diese kleinen Routinen nicht zu erledigen. Dabei würden sie das Familienleben kaum beeinträchtigen, im Gegenteil. Wahrscheinlich wäre es noch gemütlicher und entspannter gewesen, wenn ich daran gedacht hätte, den Müll rauszubringen, zu waschen, die Spülmaschine auszuräumen etc.
Zwei Tage nichts erledigt heißt leider nicht doppelte Arbeit, sondern mindestens vierfache. Mindestens!
Und so verbringe ich die Montage regelmäßig damit, den Versäumnissen vom Wochenende nachzujagen, zusätzlich zu allem, was ich montags sonst noch so mache: Menüplanung, Einkaufen, zur Post gehen...
Ich halte euch heute mal auf dem Laufenden, anfeuernde Kommentare sind sehr willkommen :)

Übrigens war unser Morgen heute sehr entspannt. Die kleine Madame hatte zwar einen kleinen Wutanfall, aber der war definitiv nicht auf Hetze oder Antreiben zurückzuführen. Mein Mann hat sich erdreistet, vor ihr mit dem Anziehen fertig zu sein...da war sie nicht als erste unten. So etwas kann für die Kleinen manchmal ein ganz großer Frust sein :-(
Trotzdem hatten wir dann noch eine schöne Zeit mit Singen und Vorlesen und waren trotzdem - oh Wunder! - pünktlich. Es macht also wirklich einen sehr großen Unterschied, dass ich früh aufstehe.

Freitag, 31. Juli 2015

Ein halb entspannter Morgen...

Heute begann ja alles sehr vielversprechend. Getreu dem Motto "Ein guter Morgen beginnt am Abend zuvor!" habe ich gemeinsam mit der kleinen Madame unsere Kleidung ausgesucht, das Sportzeug gepackt und bin früh schlafen gegangen.
Heute bin ich tatsächlich eine Stunde früher aufgestanden...geschlafen habe ich trotz des frühen Zapfenstreichs schlecht. In der 32. Woche drückt die Zwergin schon arg auf die Blase, ich bin eigentlich konsequente Bauchschläferin, der Mann hat zwar nicht geschnarcht aber dafür waren wir noch auf der Jagd nach einer sehr penetranten Mücke.
Heute ging es also mit drei Morgenmuffeln los...ist leider unser Familienschicksal. Durch das frühe Aufstehen konnte ich aber in Ruhe duschen, das hat die Moral sehr gehoben.
Ich habe gerade gestern gelesen, dass Kinder am Morgen ganz dringend eine Verbindung zu Mama und Papa brauchen, weil sie die Nacht über auf sich gestellt waren. Das kann ich gut nachvollziehen, und ich denke, auch die Mamas und Papas brauchen dieses "Neu-Verbinden". Wir haben auch ganz gemütlich gefrühstückt, die kleine Madame hat ihre bebilderten Checklisten abgehakt und wir haben gelesen, Musik gehört, Lego gebaut und zusammen aufgeräumt.
Trotzdem gab es kurz vor unserer Abfahrt einen Punkt, an dem ich keine Lust mehr hatte, das frühstücksverschmierte Kind mit dem Waschlappen zu verfolgen, und irgendwie endete es darin, dass sie kreischend und spuckend auf der Treppe stand, während ich damit drohte, den freitäglichen Marktbesuch vor dem Kindergarten zu streichen. Menno.
Ich will überhaupt nicht drohen. Plötzlich schaukelt es sich hoch und ich kann überhaupt nicht sagen, wo es gezündet hat.
Wir haben zum Glück die Kurve gekriegt und sind friedlich aus der Tür gekommen. Im Grunde müssen wir uns morgens nicht beeilen...aber wenn ich irgendwann los möchte und dann in Schuhen dasitze, dann werde ich ungeduldig.
Ich habe ja über das Wochenende Zeit, mir da was zu überlegen...
Wie gestaltet ihr denn die "heiße" Viertelstunde, in der alle auf dem Sprung sind? Ist es bei euch überhaupt eine Viertelstunde? Ich wäre froh, wenn die reichen würde...

Jetzt gibt es erstmal flüssige Entspannung :-) Und ich versuche, daran zu denken, dass das Leben mit Kindern kein Perfektions-Marathon ist, sondern eine Reise mit vielen Fehltritten, auf der man sich selbst ein bisschen gnädiger gegenüber stehen sollte...



Donnerstag, 30. Juli 2015

Entspannt im Alltag...

...das scheint hier gerade das große Thema zu sein. Obwohl ich so viel zuhause bin, fehlt irgendwie die Entspannung, alle Nerven liegen blank, keiner hat Zeit, das Chaos greift auf alles über...
Immer wieder lese ich nun Blogs über einen vereinfachten und entspannten Alltag, statt übers Kochen und Nähen. Ich wünsche mir so sehr, dass unser Zuhause die Ruhe ausstrahlt, die wir alle brauchen. Da muss ich wohl bei mir anfangen, ich gehe momentan so schnell in die Luft. Ob das wohl an den Hormonen liegt? Seit ich hier wieder mehr tun darf, lande ich ganz schnell immer wieder in der Perfektionismusfalle...alles super ordentlich, super gesund, super gestylt, alles muss funktionieren - wofür eigentlich? Mama ist im Moment echt unausstehlich...grrrrrr.
Am dringendsten wünsche ich mir, dass es morgens ruhiger zugeht. Obwohl ich überhaupt keinen Zeitdruck habe, sind wir gestresster als zu der Zeit, da ich noch pünktlich in die Schule musste. Woher kommt das bloß? Ich bin dem Stress auf der Spur, ich rieche, dass ich früher aufstehen müsste, aber das fällt mir sehr schwer. Für diese und nächste Woche habe ich mir das fest vorgenommen: so aufstehen, dass ich als erstes angezogen bin und Frühstück machen kann, um anschließend die kleine Madame beim Fertigwerden zu unterstützen. Sie wünscht sich morgens nichts sehnlicher als noch mit Papa zu frühstücken, der pünktlich aus dem Haus muss. Und noch mit mir ein Buch zu lesen.
Irgendwie müssen wir das doch schaffen, ohne dass es so läuft wie heute: Papa schon unterwegs, Kind enttäuscht, Mama und Kind noch im Schlafanzug, Mama meckert irgendwann nur noch, weil das Kind trödelt und zum Schluss ist keine Zeit mehr für ein Buch, weil das Kind gerne das zweite Frühstück im Kindergarten essen möchte und das ist um neun vorbei... Riesenseufzer.
Drückt mir die Daumen, dass ich morgen früher fertig bin. Wie macht ihr das denn morgens?
(Solche Kniffe wie Klamotten rauslegen werden bei uns schon praktiziert. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie es ohne bei uns zugehen würde...)

Mittwoch, 15. Juli 2015

Umarme das Chaos



Embrace the mess - umarme das Chaos... ein Ratschlag, den man in vielen Mamablogs findet und den ich mir erst in letzter Zeit so recht zu Herzen nehmen kann.
Mit kleinen und größeren Kindern scheint das Chaos an manchen Tagen nie zu enden, scheinen die Heinzelmännchen das Heim über Nacht eher zu verwüsten als zu reinigen, haben wir oft das Gefühl, das Alltagshamsterrad hält uns von den schönen und wichtigen Dingen des Lebens ab. Wenn wir nur erst einmal alles aufgeräumt haben, wenn die Wäsche endlich erledigt ist, wenn die Kinder endlich groß im Bett sind...dann, ja dann vielleicht können wir uns einmal Zeit nehmen, die Dinge zu tun, die unser Herz begehrt.
Mein Aha-Moment kam vor einigen Wochen, als ich wieder einmal diesen Gedanken hatte: Wenn nur die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, dann kann ich es auch so gemütlich angehen lassen wie meine Eltern, lange schlafen, ausgiebig kochen, lange aufbleiben ohne Reue, hier und da immer wieder urlauben...vielleicht sollte dieses zweite Baby wirklich das letzte sein.
Unterbrochen wurden diese tiefschürfenden Gedanken von meiner Großen, die lauthals zur Vogelhochzeit singend und summend und hüpfend durchs Wohnzimmer tanzte, angetan mit Krönchen und Tütü...und es schlich sich ein ganz anderer Gedanke ein: Wie ist unser Leben, wenn irgendwann keine kleine Prinzessin mehr durchs Wohnzimmer tanzt? Wenn irgendwann keiner mehr auf der Schaukel sitzt und vor Begeisterung kreischt? Wenn nie wieder kleine Füßchen die Bauchdecke ausbeulen und man sich den Babyduft an anderer Leute Winzlinge erschnuppern muss?

Die Tage sind lang, die Jahre aber kurz, heißt es. Wie wahr! Das Chaos umarmen heißt, die Wunder auszukosten, die Kinder mit sich bringen - ja, sie bringen auch Wäsche- und Geschirr- und Sandberge und Unmengen angebissener Brote und abgenagter Apfelschalen mit sich, aber was macht das schon aus? Nach einem perfekten Haushalt kräht in ein paar Jahren kein Hahn mehr.

Also...umarme das Chaos und die Bescherungen und die Schwangerschaftsstreifen...und geh mit deinen Kindern schwimmen, auch wenn du dich wie ein Wal fühlst. Umarme das Chaos und plansche im Garten, auch wenn du stattdessen Unkraut jäten könntest. Umarme die Sandberge - deine Kinder haben einen tollen Tag im Freien gehabt! Umarme die Wäscheberge - dein Haus ist voller Leben und kleiner und großer Leute, die in den Sachen ihren Spaß gehabt haben. Umarme das Küchenchaos, sag ihm Gute Nacht und leg dich mit deinem neuen Buch in den Garten, wenn das Haus endlich schläft.
Familienchaos kann wunderbares Chaos sein, wenn wir nur den richtigen Blick darauf haben!

Mittwoch, 3. Juni 2015

Bettruhe überleben - wer managt nun die Familie?



Es stellt den Familienalltag ganz schön auf den Kopf, wenn man als Schwangere und bereits Mutter plötzlich Bettruhe halten muss. Das belastet alle Familienmitglieder und es müssen ein paar kreative Lösungen her, damit man nicht völlig im Chaos versinkt.
Eines muss ich aber noch vorwegschieben - ich habe es mit meiner halbstrengen Bettruhe noch ganz gut getroffen. Sehr viele Mamas haben ganz andere Sorgen und müssen täglich um das Leben ihrer Kleinen bangen und für jeden weiteren Tag im Bauch beten. Meine Gedanken und Gebete sind bei euch, und ich wünsche euch, dass ihr ganz viele liebe Menschen bei euch habt, die euch den Alltag abnehmen, damit ihr euch ganz aufs Brüten konzentrieren könnt!
Für die Schwangeren, die noch Gedanken für den Alltagskleinkram übrig haben, habe ich ein paar Tips zusammengestellt, die vielleicht der einen oder anderen weiterhelfen können!

Ich soll wegen vorzeitiger Wehen viel ruhen, die Beine hochlegen, und die Arbeit liegen lassen. Wenn ich dem Stress komplett aus dem Weg gehe, ist der Bauch zum Glück ruhig. Es erleichtert die Sache etwas, dass ich mich noch ein bisschen bewegen darf, sonst würde mir wirklich die Decke auf den Kopf fallen. Das heißt auch, dass ich sehr gemütlich hinter meiner Tochter herwatscheln kann, wenn sie Fahrrad fährt, und abends auch mal durch unseren Garten spaziere.
Die Löwenarbeit im Haushalt bleibt an meinem Mann hängen, der nach seinem Bürotag nun auch noch hier den Laden schmeißt. Wie kann ich ihm da helfen? Wäsche und Geschirrspülen fallen aus, Kochen und Aufräumen auch...
Bitte denkt beim Lesen meiner Ausführungen daran, dass ich öfter mal aufstehen und mich bewegen darf - viele Dinge sind bei strengerer Bettruhe wahrscheinlich nicht möglich, und ich teile hier eben nur meine persönlichen Erfahrungen, nicht die allgemeingültige Weisheit :-)

Ordnung halten
  • benutzte Sachen gleich wieder wegstellen
  • wenn man mal aufsteht, nicht mit leeren Händen gehen - wetten, dass etwas in die gleiche Richtung muss wie du?!
  • Kleidung gleich beim Ausziehen weghängen

Planung des Haushalts - hier könnt ihr euch richtig reinhängen!
  • den Kalender aktuell halten
  • Aufgabenliste für Helfer schreiben
  • ein einfaches Menü planen
  • Einkaufszettel schreiben
  • Einkäufe online bestellen oder zur Abholung vorbestellen - das bieten viele Märkte an!
  • Begleitung oder Fahrdienst für Kinderturnen, Spielplatz, Kindergarten organisieren

Frisch auf den Tisch (mehr zum Vorkochen in einem weiteren Posting!)
  • Helfer um gefriertaugliche Gerichte bitten (Bolognese, Lasagne, Suppen, Aufläufe...)
  • Einkaufszettel erweitern, damit die kalte Brotzeit etwas interessanter ausfällt (Würstchen, Käse, Laugenbrötchen, Eier...)
  • Schnippeltag planen (Obst und Gemüse waschen (lassen), Möhren und Paprika können vorgeschnitten werden, viele Dinge kann man halbliegend kleinschneiden!)

Und am wichtigsten: gute Stimmung verbreiten! Euer Mann und die größeren Kinder sind durch die Situation sehr belastet, machen sich auch Sorgen, wundern sich, dass die Mama nicht so schön spielen kann wie sonst...wir können es ihnen ein bisschen leichter machen.
  • Nicht so viel jammern - mein Mann möchte zu gerne mal einen Tag auf dem Sofa liegen!
  • Geduldig und freundlich sein
  • Dankbarkeit zeigen - Hilfe durch meinen Mann ist selbstverständlich, aber Anerkennung tut so gut, das wissen wir doch auch
  • Nicht nur organisieren, sondern auch weiterhin schöne Gespräche als Paar führen, Komplimente machen
  • Fünfe gerade sein lassen, ein perfekter Haushalt ist jetzt utopisch
  • Auf Ruhepausen und Verabredungen für den Mann bestehen, damit er seine Batterien auch mal wieder auftankt

Ich drücke allen Leidensgenossinnen die Daumen, dass die Zeit schnell und einigermaßen sorgenfrei rumgeht! Was für Tips habt ihr noch auf Lager?

Freitag, 29. Mai 2015

Einfach Alltag - Kits für jede Gelegenheit

Kennt ihr das auch? Ihr wollt mit der Familie etwas Schönes unternehmen, und bis man alle Siebensachen gepackt hat, ist bald eine Stunde vergangen. Wir haben schon so viel schöne Freizeit verloren, weil wir Dinge gesucht oder dann doch vergessen haben. Um das zu vermeiden, nutze ich schon seit längerem fertig gepackte Täschchen, oder kurz und knackig: Kits. Gerade jetzt, mit der verordneten Bettruhe, ist das sehr hilfreich, wenn ich mal die Oma oder die Tante mit der kleinen Madame losschicke. Nun, da wir keine Windeln und Babynahrung mehr brauchen, ist unser Gepäck für einen Ausflug deutlich geschrumpft - ab dem Herbst sind wir dann wieder mit größeren Taschen unterwegs.
Beispiele für unsere wichtigsten Kits - ihr habt sicher auch noch viele Vorschläge, bitte her damit in den Kommentaren!
(Ihr müsst euch da übrigens keine fancy selbstgenähten Täschlein vorstellen. Die hätte ich zwar gerne, aber es handelt sich um ein Sammelsurium von Reißverschlusstaschen, Ziploc-Beuteln und Stoffbeuteln...)

Erste-Hilfe-Kit: ein kleines Reißverschlusstäschchen mit Pflastern, Wundreinigungstüchern und einer Pinzette. Für die meisten Spielunfälle ist das ausreichend. Zum Trost sind hier manchmal auch Gummibärchen oder Traubenzucker versteckt :)

Frische-Kit: immer in meiner Handtasche, ich habe darin eine Bürste, Deo, Handcreme, Kaugummis und Pflegestift. Da ich mich sehr selten schminke, ist kein Make-Up drin.

Ausflugs-Kit: Dies liegt im Sommer fertig gepackt im Flur und enthält Sonnencreme, Zecken-Mücken-Spray, Feuchttücher, Taschentücher, Babypuder gegen sandige Füße (einfach damit abreiben!), Sonnenhüte, Ersatzkleidung für die kleine Madame, Müllbeutel, ein Handtuch und Wasser. Die Picknickdecke ist auch immer gefaltet und zum Mitnehmen bereit.

Auto-Kit: Wasser, haltbare Snacks wie Salzbrezeln oder Reiswaffeln, Feuchttücher, Ersatzkleidung.

Zurzeit nehme ich immer Ersatzkleidung mit, weil das mit dem Toilettengang  bei meiner Tochter noch nicht hundertprozentig funktioniert, besonders, wenn sie konzentriert spielt. Feuchttücher habe ich grundsätzlich in der Tasche. Wenn unser Nachwuchs da ist, werden das Ausflugs-Kit und das Auto-Kit noch um Baby-Stillmama-Bedarf ergänzt, zusätzlich zur Wickeltasche. Wie oft stand ich schon ohne Windeln da, weil wir einen Ausflug noch spontan verlängert haben...

Ergänzung mit Baby: Windeln, Wickelunterlage oder Handtuch, extra Feuchttücher, Popocreme, Müllbeutel für Windeln oder durchgekackte/vollgespuckte Kleidung, Ersatzkleidung für Baby (2x), Mulltücher, Ersatzoberteil für Mama, Stilleinlagen, Vorlagen, extra Wasser und Snacks für die stillende Mama.
Das ist in etwa auch das, was ich in die Wickeltasche packe.

Welche Kits habt ihr dabei, welche Dinge müssen immer mit? Ich bin gespannt auf eure Vorschläge!